|











|
|
|
Tipps
-
Der wichtigste
Part eines Manuskripts ist das Abstract
- kurz, präzise, und dennoch gefüllt mit allen relevanten Informationen,
zusammengefügt zu einer lesbaren Story. Das Abstract wird von den
meisten Interessenten zuerst gelesen. Wird die gesuchte Information - obwohl
im Paper enthalten - nicht gefunden, bleibt auch das Manuskript ungelesen.
Und die ganze Arbeit war umsonst.
-
Beachten
Sie die Zeiten
- Past Tense im Abstract; Mischung aus Past und Present Tense in der Einleitung;
im Material- und Methodenteil verwenden Sie die Past Tense für getane
experimentelle Arbeiten, Present Tense für morphologische oder geographische
Beschreibungen; im Ergebnisteil wird Past Tense verwendet, in der Diskussion
verwenden Sie die Past Tense wenn Sie Bezug nehmen auf Ihre Ergebnisse
oder die Ergebnisse von anderen; Sie verwenden jedoch Present Tense, um
eine Tatsache zu beschreiben oder Ihre Antwort auf die Fragestellung zu
geben.
-
Folgen
Sie den Layoutangaben
des Verlags. Passen Sie Ihre Literaturangaben den Wünschen der Zeitschrift
an - ein banaler Punkt, der jedoch gerne übersehen wird.
-
Der Leser
sollte das Paper auch verstehen können, ohne die Referenzen gelesen
zu haben.
-
Struktur:
-
Die Einleitung
zeigt das Ziel, die Fragestellung und den Hintergrund auf. Der erste Satz
sollte eine allgemeine Einführung, aber dennoch spezifisch für
Ihre Problemstellung sein.
-
Der "Material
und Methoden"-Teil ist der einfachste. Beschreiben
Sie die durchgeführten Techniken; Sie geben so viele Details wie nötig,
um es einem kompetenten Wissenschaftler zu ermöglichen, die Experimente
erfolgreich durchzuführen.
-
Im Ergebnisteil
stellen Sie die Ergebnisse dar! Keine Referenzen! Machen Sie nicht den
Fehler von vielen! Diskutiert werden die Ergebnisse erst im nachfolgenden
Teil.
-
Im Diskussionsteil
wird zunächst das Ziel noch einmal kurz umschrieben und danach die
wichtigsten Schlussfolgerungen und Argumente. Danach folgen die untergeordneten
Punkte. Eventuell kann die wichtigste Folgerung im letzten Paragraph noch
einmal wiederholt werden.
-
Manche
Zeitschriften fassen Ergebnisse
und Diskussion
in einem Teil zusammen!
-
In den
Referenzen sollte
darauf geachtet werden, nicht zu viel Sekundärliteratur zu zitieren;
seien Sie genau beim Zitieren von Jahres- und Seitenzahlen.
zurück
Kontakt:
Dr. Jutta Bachmann
Tel.: +49-7071-940809
Fax: +49-7071-940808
E-Mail:
info@jutta-bachmann.com
|